während er mit Megan telefonierte
Machine Gun Kelly steckte sich Schrotflinte in den Mund

Machine Gun Kelly im weißen Anzug und mit pinken Haaren. Megan Fox in einem rot glänzenden Kleid.
Machine Gun Kelly und Megan Fox beim Tribeca Film Festival am 9. Juni 2022 in New York. Foto: lev radin/Shuttertsock

WARNUNG: VERSTÖRENDER INHALT

Machine Gun Kelly spricht erstmals über eine sehr düstere Phase in seinem Leben. In der Doku „Life in Pink“ packt der Sänger über ein tragisches Ereignis aus, welches sein Leben veränderte.

 

Der US-Rapper erinnert sich an die erschreckenden Details seiner „wilden Paranoia“, die zu dem Versuch führte, sich das Leben zu nehmen.

 

Der 32-Jährige verrät, er habe mit seiner damaligen Freundin Megan Fox telefoniert und ihr zugerufen: „Der Gewehrlauf ist in meinem Mund.“

 

 

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Machine Gun Kelly entwickelte Paranoia

In seinem neuen Hulu-Film ‚Life in Pink‘ erzählte der alleinerziehende Vater, dass der erschreckende Vorfall nach dem Tod seines Vaters im Jahr 2020 stattfand.

 

„Ich wollte mein Zimmer nicht mehr verlassen und es fing an richtig, richtig, richtig düster zu werden“, so Kelly. Der „At My Best“-Sänger erklärte, dass er eine „wirklich wilde Paranoia“ entwickelte und „ständig paranoid wurde, dass jemand kommen und mich töten würde“.

 

Aufgrund dieser Paranoia schlief Kelly mit einer Schrotflinte neben seinem Bett, und eines Tages „rastete er einfach aus“.

 

Der Musiker rief seine damalige Freundin Megan Fox an, die zu Dreharbeiten in Bulgarien weilte. „Ich sagte: ‚Du bist nicht für mich da.‘ Ich bin in meinem Zimmer und flippe wegen ihr aus“, so MGK. Der Rapper ging während des Telefonats sogar so weit, dass er die Schrotflinte auf sich selbst richtete.

 

Megan war die ganze Zeit über „mucksmäuschenstill“, fährt Kelly fort.

 

 

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MGK suchte sich Hilfe

Nach dem Vorfall erklärte Kelly, dass er „dieses Mal wirklich von den Drogen loskommen“ müsse, weil er merkte, dass „etwas nicht stimmt“.

 

Mit der Hilfe von Fox und seiner 12-jährigen Tochter Cassie konnte er einen Schritt nach vorne machen. Im selben Jahr begab sich Kelly wegen Drogenmissbrauchs in eine Reha-Klinik.

 

 

HINWEIS DER REDAKTION

Wenn Sie selbst depressiv sind, Selbstmordgedanken haben, kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de).

 

Unter der kostenlosen Hotline 0800 1110111 oder 0800 1110222 erhalten Sie Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.